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Parkanlage Monplaisir

Entwurfsplan von Monplaisir ca
Karte-1823
Turnplatz neben Monplaisir, Lithographie

Monplaisir

 

Der Begriff "Monplaisir" ist bis heute noch vielen Nieskyern bekannt. Der Name kommt aus dem Französischen und bedeutet "Mein Vergnügen". Die Geschichte dieser Anlage ist eng verbunden mit der Geschichte des Pädagogiums in Niesky. Im Jahre 1760 wurde das Pädagogium der Brüder Unität in die noch junge Siedlung Niesky verlegt. Diese Bildungseinrichtung gehörte ebenfalls zu dem weit verzweigten Erziehungswerk der Herrnhuter Brüdergemeine. So wie die Unitätsknabenanstalt verfügte auch das Pädagogium über eine eigene Grünanlage. Aber im Gegensatz zu Astrachan sollte hier kein Spielplatz etabliert werden, sondern eine großflächige Parkanlage entstehen. Auch hier war der Grundgedanke die körperliche Ausbildung der Schüler. Hinzu kam die Möglichkeit des Unterrichts in der Natur und die kreative Gestaltung dieser Anlage. Daneben diente Monplaisir natürlich auch für Spaziergänge und zur Erholung. Bereits auf der Karte von 1771 findet sich eine solche, als Knabengarten ausgewiesene Grünanlage (Nr. 49) nordöstlich vom Gottesacker. Heute befindet sich auf diesem Gelände das Heizhaus hinter der roten Schule. Dies ist der Beginn der Parkanlage Monplaisir. Wann genau dieser Garten angelegt wurde, ist nicht überliefert. In Erxlebens "Niesky und Umgegend, 1882" wird die Anlegung Monplaisirs in die Zeit zwischen 1760 und 1780 datiert, was mit der Verlegung des Pädagogiums 1760 nach Niesky übereinstimmt. Es ist also anzunehmen, dass die ersten Arbeiten am Knabengarten bereits Anfang der 1760er Jahre begannen.

 

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Nr. 1 Die steinerne Hütte ( Westhütte )

 

 

 

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Nr. 2 Obelisk "Hora Ruit"

 

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Nr. 3 Der Judenberg

 

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Nr. 4 Die Kapelle

 

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Nr. 5 Die Schordan – Säule

 

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Nr. 6 Der steinerne Pavillon

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Nr. 7 Das Turnerdenkmal

 

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Nr. 8 Das Schleiermacher-Denkmal

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Nr. 9 Der " SIWAH "-Stein

 

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Nr. 10 Die Zembsch-Säule

 

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Nr. 11 Der hölzerne Pavillon

 

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Nr. 12 Die hölzerne Hütte ( Schäferhütte )

 

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Nr. 13 Die Nordhütte

 

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Nr. 14 Die Ruine

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Nr. 16 Die Grotte

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Nr. 17 Der Japanische Tempel

 

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Nr. 18 Der Bismarck-Stein

 

 

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Nr. 19 Der Hungerturm

 

 

20

Nr. 20 Der Weitz-Stein

 

21

Nr. 21 Die Freilichtbühne